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Mare et Monti Nord
und
Mare et Monti Süd

 

Interessante InfoQuellen : http://www.wandern-durch-korsika.de

und http://www.wartha.de/    sowie http://www.abenteuer-corsica.de/

 

 

 

 

 Start in CALENZANA ( 15. Mai 2005 )

Blick zurück Richtung Calenzana

 

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Hier gehts zum GR20 ab, der zu dieser Jahreszeit noch nicht so recht benutzbar ist.

 

Und immer wieder Waldbrandflächen

 

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Blick aufs Meer in der einen Richtung und Schneegipfel im Inselinnern bringt den Reiz.

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BONIFATU

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  Der 2. Tag führt uns zur Gîte d´etape  TUARELLI

 

 

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Die Gite in Tuarelli liegt malerisch an einem Fluss mit vielen Bademöglichkeiten.

( 16. Mai 2005 )

 

 

 

von Tuarelli über GALERIA   

 

 

 

nach GIROLATA Hinter Galeria gabs für uns auf dem Bergkamm kräftige Regenschauer und Sturm.  

 

 

 

P5180026a.JPGDie Gite in Girolata war voll mit tropfnassen Gästen, die der gesellige Fischer-Wirt schnell wieder aufmunterte. Tip: vorzügliches Fischessen und selbstangesetzter Maulbeerbaum-Likör..

 

 

Am folgenden Tag dem 18.Mai, bei immer besser werdendem Wetter: über Bocca a Croca nach CURZU Der Tip vom Gite-Wirt in Curz war toll: in Curzu auf der Strasse nach Partinello und dort am Ortseingang beim Kieselsteinbrunnen sofort links hoch wieder auf den Wanderweg - SERRIERA . Hat uns ein Gewitter gespart. In Serriera gibt es eine brandneu restaurierte Gite in einer ehemaligen Mühle. Im Keller sind die alten Mahlsteine zu besichtigen.

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OTA - EVISA - MARIGNANA  

19. Mai


Die Restaurant-Gite in Marignana liegt direkt am Ortseingang. Das Essen ist vorzüglich und auf einheimische Gerichte ausgerichtet. Korsische Musik ist nicht vermeidbar. Die Aussicht mit Sonnenuntergang nicht schlecht.

 

am 20 Mai : über  E CASE nach CARGESE

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 von Cargese am nächsten Morgen mit dem Autobus nach Ajaccio . Natürlich wieder mal korsisches Liedgut von einem Busfahrer der gerne als Unterhalter für die Gäste fungiert. Die Palette reichte bis zu "Petit Papa Noel" von Tino Rossi - und das im Mai - ... entzückte Touristinnen aus Frankreich sangen im Chor mit ...

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AJACCIO ( 20.Mai )

Generell ist festzustellen : Der Mare e Monti Nordweg ist hervorragend markiert und beschildert. Der Südweg war kaum begangen , wenn vorhanden dann lausige Markierungen. Fazit. Eine gute Karte ist unerlässlich.

 Blick vom Hafen über den Golf Richtung Süden. Dort gehts wieder hoch.

Um den Flughafen herum nach Porticcio zu latschen haben wir uns geschenkt. Als mit dem Bus am 21. Mai nach  PORTICCIO und von dort aus dirkt vom Sandstrand weg knappe 1000 Höhenmenter wieder Aufstieg auf die Berge nach

BISINAO  Die Gite mit Terassen ist in einer Hauseranlage untergebarcht. Die Verwalterin wohnt in dem kleinen Haus direkt über dem "Garagen-Restaurant" das 50 m weiter an der Strasse liegt.

 

 

 

Falls man wie wir in COTI-CHIAVARI weitergehen will, dann nicht bis zum Hotel Belvedere gehen , sondern im Ort vorher links abbiegen , dann gleich wieder rechts auf einen Weg zum Plage de Cupbia hinunter. In Sierra di Ferro ist der Weg wegen Neubauten und schlechter Markierung schwierig zu finden. Nach dem Wasserbehälter geht ein kaum erkennbarer Trampelpfad vor den Häusern nach RECHTS ab.P5230046a.JPG

Von den Sperr-Schildern nach Poto-Pollo hinunter sollte man sich nicht irritieren lassen. Die sind vermutlich für Touristen mit Sandalen gedacht.

PORTO-POLLO ( Ankunft 22.Mai )

 

 

über OLMETO ( Flucht vor dem Lärm der Durchgangsstrasse ... ) am 23. Mai nach BURGO und weiter Richtung Meer.P5230051a.jpg

 

 

In PROPRIANO endet der Südweg Weg nach einem langen Tag für uns.

 

 

 

 Mit dem Bus ging es am nächsten Tag (24. Mai) zurück nach Ajaccio

P5240056a.jpgDer neu gekaufte Reiseführer .... erwies sich teilweise als sehr eigenartig. Sieht aus als hätte da jemand die Texte durch weglassen von ganzen Sätzen gekürzt und dadurch unsinnige Zusammenhänge herbeigeführt.Einige Adressen in Ajaccio sind leider völlig falsch. Andererseits haben wir aus unserer Sicht gute und interessante Hinweise entnommen.

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Eine Tour durch die Stadt mit Besichtigung und Einkauf sowie einer Schiffsfahrt zu den Inseln Sanguinaires

 

 

 

 

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Mit dem Zug ging es am nächsten Tag zurück zum Auto das am Startpunkt in Calenzana stand. Die Zugfahrt ist ein Erlebnis für sich.

 

Abstecher ohne Gepäck ins Restonica-Tal

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Eine Übernachtung empfiehlt sich in einem der Hotels am Anfang desRestonica Tals. Corte ist ungewohnt laut.

 

 

Hinten im Restonica-Tal liegen die beiden Bergseen Lac de Melo (1711 m)

 

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und Lac de Capitello (1930 m).

Der Lac de Capitello ist 42 Meter tief und während acht Monaten zugefroren. Im Mai war er wie sichtbar noch zugefroren und auch nur über Altschneefelder erreichbar.

 

 

 

 

 

 

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