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Rundreise von Dublin aus im Gegenuhrzeiger Sinn Richtung Belfast.

Nach einem Besuch in den Holywood Camphill Communities ging es weiter an der Küste entlang.

Carrick-A-Rede Rope Bridge bei Ballycastle


Tip: Die sparsamen Irländer parken an der Kurve statt auf dem 4 Pfund Sterling! teueren Parkplatz. Die schwankende Carrick-a-Reede rope bridge, einer Hängebrücke zu einem vorgelagerten Inselchen, die früher dazu gedient hat, den Fischern den Zugang zu ihren Reusen zu ermöglichen. Hier sind viele Vögel zu beobachten, die in den Klippen nisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giant´s Causeway - auch hier kann man bei der Bushaltestelle preiswerter parken, ansonsten sind 5 Pfund Sterling zu zahlen.

Gaint's Causeway besteht aus ca. 40 000 Basaltsäulen, die aus erstarrter Lava entstanden sind. Auf Grund von verschiedenen natürlichen Einflüssen entstanden im Laufe von vielen Jahrhunderten diverse Risse und Spalten. Dieses hat zur Folge, daß sich vier-, sechs-, sieben-, und achtkantige Säulen gebildet haben.

 

 

 

 

Sicht von der Küste zwischen Causeway und der Rope Bridge.

Auf einem Pfad entlang der Küste kann man noch weitere Felsformationen bewundern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ulster-American Folk Park - absolut empfehlenswert - wenns mal wieder regnet sowieso.

siehe auch : http://www.folkpark.com/

Der Park befasst sich mit der Geschichte der Emigration der Iren nach Nordamerika ab ca. 1720. Im 18. Jh. waren die Arbeitsbedingungen so schlecht, dass Tausende von Siedlern, hauptsächlich aus Ulster, nach Amerika auswanderten. Dieser Prozess der Emigration dauerte an bis ins 19. Jh. und wurde nur vom amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (175717-83) und den Napoleonischen Kriegen (1793-1815) unterbrochen. Viele Iren kamen in Amerika zu großem Reichtum, wie zum Beispiel die Familie Mellon auf deren Biographie der Park aufgebaut ist. Originale oder rekonstruierte Gebäude sind zu besichtigen, in denen zu Demonstrationszwecken noch  traditionell gekocht, gewebt, gebacken.... wird. Natürlich hat es da auch viele Schulklassen.

 

Auf Achill Island

Viel viel Moor - ach ja in den örtlichen Führern u.s.w. steht immer WANDERN ... wir vermuten, dass immer dann, wenn es keinerlei Weg und Markierung gibt, in Irland der Begriff WANDERN verwendet wird.

 

 

 

 

 

Weitere Rund-Reise ...... REGEN , REGEN ........

Connemara National Park

Heritage Center: Ein kleinstes Museum das für Grund-Schulklassen aufbereitete Informationen bietet. Ein paar Wege um einen Stall und eine Weide mit 5 Connemara-Pferden. Der überall publizierte Wanderweg in den Parks ist GESPERRT. Der horrende Parkplatz-Obulus ist als Wucherpeis anzusehen. Absolut nicht empfehlenswert.

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